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Growth- und Enterprise-Funktionen
insideCRM enthält Automationen, Webhooks, Public API, Buchungsseiten, Webformulare, Insights, Teams, Angebote und Enterprise-SSO. Die Funktionen erscheinen nur, wenn sie für deine Organisation freigeschaltet sind und deine Rolle den Zugriff erlaubt.
Teams und Sichtbarkeit
Ein Datensatz kann privat, teamweit oder organisationsweit sichtbar sein. Private Datensätze sieht nur der Owner, teamweite Datensätze nur Mitglieder des zugeordneten Teams. Export, Suche, Automationen und API wenden dieselben Regeln an. Wende dich an einen Administrator, wenn eine Zuordnung fehlt.
Automationen, Formulare und Buchungen
Administratoren erstellen versionierte Regeln und veröffentlichen Formulare erst nach Rechtsfreigabe. Öffentliche Formulare verlangen die konfigurierte Einwilligung und verwenden Spam-/Rate-Limit-Schutz. Buchungen sind idempotent; ein bereits belegtes Zeitfenster wird abgewiesen. Fehlgeschlagene Automationen werden nachvollziehbar protokolliert und nach wiederholten Fehlern deaktiviert.
Unter Management → Webformulare erstellst du Formulare aus Vorlagen, prüfst die Live-Vorschau und veröffentlichst sie unter einem stabilen Link. Die vollständige Anleitung einschließlich WordPress- und iframe-Einbindung findest du unter Webformulare erstellen und einbinden.
Angebote und E-Signaturen
Unter Angebote & Signaturen wählst du eine aktive, versionierte Vorlage, die Opportunity und optional einen Empfänger. Eigene Platzhalterwerte müssen als JSON-Objekt angegeben werden. Beim Finalisieren entsteht ein unveränderlicher PDF-Snapshot mit Integritätsprüfsumme; spätere Vorlagenänderungen verändern bestehende Angebote nicht. Lade den Snapshot zur Kontrolle herunter, bevor du ihn zur Signatur sendest.
Für den Signaturversand werden Name und E-Mail des Unterzeichners nochmals bestätigt. Derselbe Vorgang kann dank Idempotenz nicht versehentlich doppelt gesendet werden. Die Statusliste unterscheidet versendet, zugestellt, signiert, abgelehnt, ungültig und Fehler. Ein signiertes Dokument kann erst nach dem Status Signiert geladen werden. Administratoren pflegen DocuSign-Zugang und Webhook-Secret im Einstellungs-Tab und aktivieren die Integration erst nach rechtlicher Freigabe.
Enterprise-SSO
Administratoren richten OIDC oder SAML mit erlaubten E-Mail-Domains und einer Standardrolle ein. Neue Nutzer können innerhalb des Lizenzlimits automatisch angelegt werden. Passwortkonten werden nicht still in SSO-Konten umgewandelt. Bei Login-Problemen prüft ein Administrator Domain, Lizenz, IdP-Metadaten und den SSO-Auditstatus.